Personenvorstellung

 

Interview geführt von Landesjugendreferentin und Mitglied der Fachgruppe Johanna Mugabi.
 
Johanna Mugabi: Ganz zu Beginn, sag uns doch einmal, wer du bist und was du aktuell so machst…

Ineke Appeldorn: Ich bin Ineke, 21 Jahre alt, komme ursprünglich aus Ostfriesland und studiere Religionspädagogik/Gemeindediakonie an der EH Freiburg. Seit kurzem bin ich Teil der Pilgerwegscommunity und kümmere mich um die Website, den Newsletter und den neuen Instagramaccount.
 
JM: Wie kam es dazu, dass du jetzt Gemeindediakonie an der EH studierst?

IA: Im letzten Jahr habe ich einen Freiwilligendienst über den FÖF (Freiwilliger ökumenischer Friedensdienst) in einer Kirchengemeinde in Rumänien gemacht und so die kirchliche Arbeit besser kennengelernt. Ich studiere an der EH, weil ich fachliches Wissen und praktische Erfahrungen sammeln möchte, um Menschen in ihrem persönlichen Lebens- und Glaubensweg zu begleiten und unterstützen.
 
JM: Kommt über das Studium & das FÖF-Jahr auch die Verbindung zu deiner Arbeit, die du fortan ausübst?

IA: Durch meinen Freiwilligendienst habe ich Friedensarbeit zum ersten Mal genauer kennenlernen können. So haben wir uns unter anderem intensiv mit Fragestellungen zur globalen (Un-)Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Durch mein Studium habe ich die Möglichkeit mich in diesem Bereich durch aktuelle Erkenntnisse weiterzubilden, indem ich an Seminaren und unterschiedlichen Veranstaltungen teilnehmen kann.
 
JM: Was motiviert dich zu/bei deinem Engagement bei der Pilgerwegscommunity?

IA: Die Themenbereiche Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind meiner Meinung nach essenziell für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Die Pilgerwegscommunity stellt dies in den Fokus und hat den Anspruch Menschen zu vernetzen, sodass Austausch und Entwicklung entstehen kann. Es ist wichtig, dass wir als Kirche gemeinsam denken und handeln. Dies möchte ich unterstützen.
 
JM: Mit welchen anderen Themen/Inhalten beschäftigst du dich sonst gerne?

IA: In meiner Freizeit fotografiere ich gerne und beschäftige mich deshalb oft mit Bildbearbeitung, unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten usw. Da ich generell ein Mensch bin, der sich leicht begeistern lässt, probiere ich mich gerne in unterschiedlichem aus. Grade versuche ich mich als Gärtnerin, was bisher nur mehr oder weniger erfolgreich ist.
 
JM: In was findest du deinen Ausgleich zur Arbeit, was ist so „typisch Ineke“?

IA: In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden auf einen Kaffee, am liebsten draußen in unterschiedlichen Cafes, um sich auszutauschen oder die gemeinsame Zeit zu genießen. Typisch Ineke ist, cold brew trinken im Sonnenschein.